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15.000 Menschen demonstrieren gegen Vorratsdatenspeicherung

Die heutige Demo mit dem Motte “Freiheit statt Angst” zeigte schon ein beeindruckendes Bild. Nach 200 Teilnehmern im Vorjahr versammelten sich in diesem Jahr 15.000 Bürger am Brandenburger Tor, um gegen Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner, Gesundheitskarte und verfehlte Sicherheitspolitik zu demonstrieren.

Ich hoffe inständig, dass unsere Regierung nach diesem Zeichen langsam aufwacht und feststellt, dass die Demontage der Bürgerrechte kein Weg zu mehr Sicherheit sein kann. Wie will man die freiheitliche Grundordnung verteidigen, indem man sie abschafft?

Leider kam es am Rande der Demo auch zu Auseinandersetzungen zwischen dem “Schwarzen Block” und der Polizei. Mein Eindruck dabei ist, dass die Polizei hier unnötig auf Provokationskurs gegangen ist. Die Veranstalter scheinen diese Meinung zu teilen.

Fotos gibt es auf Flickr.

Datenkrake
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Stadtbad Tiergarten

Im Sommer das passende Schwimmbad zu finden, ist relativ schwierig. Die meisten Schwimmhallen in Berlin schließen, da einerseits das Personal in den Freibädern benötigt wird, andererseits nötige Reparaturen durchgeführt werden. Somit ist auch meine Stammhalle, das SSE, momentan geschlossen. Also musste ich nach einer Alternative suchen.

Freibäder sind mir zu anstrengend. Ich will meine Bahnen schwimmen und dabei nicht von kreuz und quer springenden Jugendlichen genervt werden, die ihr Ego zur Schau stellen, oft aber keine drei Meter schwimmen können.

Also studierte ich die Webseite der Berliner Bäderbetriebe ausführlich (was nötig ist, da zwar die Schließzeiten des jeweiligen Bades aufgeführt sind, es aber keine Übersichtsseite der geöffneten Bäder gibt) und fand tatsächlich das Stadtbad Tiergarten in ausreichend geringer Entfernung meines Arbeitsweges.

In lauschiger Lage hinter dem Gefängnis Moabit versprüht es ganz heftig den Charme der späten Sechziger oder frühen Siebziger. Die braune Einrichtung wird zwar durch moderne Technik aufgelocker, aber spätestens bei den vergilbten Gardinen des angeschlossenen Restaurants läuft es einem kalt den Rücken herunter.

Der Boden des 50-Meter-Becken verläuft schräg, so dass man auf einer Seite stehen kann, währen die andere Hälfte des Beckens tief ist. Ob dies für Schwimmunterricht gut sein soll, weiß ich nicht, denn für kleinere Kinder ist selbst die flache Seite zu tief um zu stehen. Es dürfte vielleicht für Wassergymnastik dienlich sein, aber kannte man dieses Konzept überhaupt schon, als das Bad gebaut wurde?

Interessant ist auch die Unterteilung des Umkleidebereiches innerhalb des gleichen Geschlechts für “Männer” und “Knaben”. Während ich den Schrank noch korrekt in der Männer-Abteilung aufgesucht habe, bin ich versehentlich in die Knaben-Dusche geraten. Ich werde mal großzügig den dort anwesenden Über-Vierzigern eingestehen, dass ihnen das selbe Versehen unterlaufen ist. Alles andere möchte ich mir eher nicht ausmalen. Zumindest habe ich mich nicht unbeobachtet gefühlt.

Trainingsplan

Fitness-Studio-Programm 1: Beine, Rücken, Bizeps

Fitness-Studio-Programm 2: Brust, Schulter, Trizeps

Ausdauer: Täglicher Arbeitsweg per Fahrrad (12km je Richtung)

ToDo: Schwimmen (Welches Bad hat momentan offen?), Bauchkurs suchen, der dauerhaft funktioniert

Endlich Regen

Wer sich den ganzen Tag darüber aufregt, dass es statt diesem blöden Nieseln auch mal richtig regnen sollte, darf sich dann aber nicht beschweren, wenn er zwischen Auto und Wohnungstür komplett durchnässt wird.

Gemüse

Gemüse schmeckt am besten,
wenn man es kurz vor dem Verzehr
durch ein Schnitzel ersetzt!

(per Mail)

Fahrradkontrolle

Tach, wir führen hier eine Fahrradkontrolle durch.
Hmm, Reflektor vorn, hinten, in den Speichen – ham se ja allet dran.
Schönen Tach dann noch.

Die Berliner Polizei macht Ernst und kontrolliert verschärft zum Beginn der Fahrradsaison.

Bio-Zitrone

Kater-Content

Drei Wochen praktisch ohne Training und dazu ein neues Trainingsprogramm haben dazu geführt, dass ich mir mal wieder kaum noch die Jacke ohne Schmerz anziehen kann.

Das Schöne an Muskelkater ist aber, dass man wieder alle seine Muskeln spürt. Und zwar so intensiv, dass sie sich gleich doppelt so umfangreich anfühlen.

Selbst gestampft

Jedes mal, wenn es in der Kantine Kartoffelpüree gibt, könnte ich mich aufregen. Es schmeckt einfach künstlich. Chemisch. Viel schlimmer ist noch, dass meine Kollegen mich nicht verstehen, da dieser Geschmack für sie normal ist. Zu Hause gibt es auch Püree aus der Tüte.

Dabei ist es doch gar nicht so schwer, Kartoffelpüree selbst herzustellen: Kartoffeln kochen, etwas Milch und Butter dazugeben und stampfen. Fertig. Da brauch ich kein Fertigprodukt!

Metallentfernung

Metall